Goethe – Faust I – Übersicht

image_pdfimage_print

Johann Wolfgang von Goethe. Faust. Eine Tragödie. Teil I

 

Einleitung

Zueignung (S. 3) Seitenangaben nach Reclam

Goethe spricht darin die Personen des Dramas selbst an, berichtet vom Erwachen des Schaffensprozesses und gibt die Gefühle wieder, die sich seiner dabei bemächtigt haben. Er trauert den vergangenen Zeiten nach, seiner Jugend, seiner ersten Liebe und Leidenschaft und den verlorenen Gefährten dieser Zeit.

Vorspiel auf dem Theater (S. 4)

Ein Theaterdirektor, ein Dichter und die Lustige Person (Schauspieler) streiten über Sinn und Zweck eines gelungenen Theaterspiels. Der Direktor betont dessen unternehmerische, der Dichter die künstlerische, die Lustige Person die unterhaltende Absicht. Ihr Kompromiss sei das nun folgende Universalstück, der Faust.

Prolog im Himmel (S. 9)

Der Herr (Gott) bringt die Sprache auf Doktor Faust, seinen Knecht, der ihm bisher nur verworren diene. Mephistopheles wettet, er könne Faust verführen, vom rechten Weg abzuweichen. Der Herr lässt Mephisto gewähren, sagt aber voraus, dass Mephisto verlieren werde.

Der Tragödie Erster Teil

Nacht (S. 13)

Der Gelehrte Heinrich Faust zweifelt am Erkenntniswert der Wissenschaft, die weit davon entfernt sei zu erklären, was die Welt im Innersten zusammenhält. Er zieht die Summe seiner langjährigen Studien und sieht, dass wir nichts wissen können! Um der wissenschaftlichen Sackgasse zu entkommen, greift er, nach dem Vorbild des Nostradamus, zur Magie und beschwört den Erdgeist. Er hofft, durch dessen Kraft in höhere Sphären zu gelangen. Aus Verzweiflung und einem letzten Bedürfnis nach Grenzüberschreitung beschließt Faust, sich durch Gift das Leben zu nehmen, wird jedoch durch das Glockengeläut zum Ostersonntag, das ihn weniger an die christliche Botschaft als an glückliche Kindertage erinnert, davon abgehalten.

Vor dem Tor (S. 25)

Am nächsten Tag unternimmt Faust mit Wagner einen festtäglichen Frühlingsspaziergang und mischt sich unter das promenierende Volk. Bei dieser Gelegenheit zeigt sich, welch hohe Achtung Faust seiner medizinischen Verdienste wegen bei der Landbevölkerung genießt. Faust offenbart Wagner sein inneres Zerrissensein zwischen körperlichen und geistigen Bedürfnissen, zwischen irdischen und himmlischen Ambitionen. Ein seltsamer schwarzer Pudel folgt den beiden Spaziergängern; Faust nimmt ihn mit in sein Studierzimmer.

Studierzimmer (S. 35)

Der zugelaufene Pudel wird unruhig. Von Faust zur Rede gestellt und mit Zaubersprüchen beschworen, entpuppt sich das Tier schließlich als der Teufel Mephisto. Im sogenannten Teufelspakt verpflichtet sich Mephistopheles, Faust im Diesseits zu dienen und hier alle Wünsche zu erfüllen. Im Gegenzug ist Faust bereit, dem Teufel seine Seele zu überantworten, falls es diesem gelinge, ihm Erfüllung und Lebensglück zu verschaffen. Mephistopheles knüpft an Fausts Enttäuschung über sein Studierstubenleben an, um ihm den banalen Lebensgenuss schmackhaft zu machen. In Fausts Professorentalar gekleidet, hält Mephisto einen soeben neu angekommenen Studenten mit einer znischen Studienberatung zum Narren und holt aus zu einem satirischen Rundumschlag gegen die Universitätsgelehrsamkeit im Allgemeinen und die Engstirnigkeit einzelner Fakultäten im Besonderen.

Auerbachs Keller in Leipzig (S. 58)

Vier angetrunkene Studenten in Auerbachs Kellerversuchen, sich mit zotigen Scherzen und ordinären Liedern in Laune zu bringen. Mephisto führt Faust ins Lokal, um ihm zu zeigen, wie leicht es sich leben lässt. Als Ortsfremde erregen beide das Interesse der Zechenden. Durch ein dreistes Lied versteht Mephisto, sich schnell in deren Kreis einzuschmeicheln, und als er jedem die gewünschte Weinsorte aus dem Tisch zaubert, steigt die Stimmung. Faust hat von diesem derben Treiben bald genug, aber Mephisto bittet um Geduld. Der Wein verwandelt sich plötzlich in Feuer und die Trinkenden wollen Mephisto mit Messern ans Leder. Dank seiner magischen Kräfte gelingt es diesem jedoch, die Gefahr zu bannen und mit Faust zu entfliehen. Die Studenten bleiben verstört zurück.

Hexenküche (S. 66)

Mephisto führt Faust in eine Hexenküche, in der ihm ein Zaubertrank verabreicht wird, der ihn verjüngt und ihn jeder Frau begehrenswert erscheinen lässt. Faust wehrt sich zunächst, fügt sich dann aber doch. Überrumpelt von Mephistos schmeichelnden Verheißungen und der verwirrenden Umgebung, trinkt er das Zaubergebräu. Noch bevor seine körperliche Verjüngung einsetzt, erblickt er in einem zerbrochenen Spiegel das Idealbild einer Frau und ist von deren Anblick vollkommen verzückt. Von diesem Bild will er nicht lassen, doch Mephisto führt ihn, unter Hinweis auf zukünftige Liebesfreuden, fort.

Straße (S. 75)

Faust bietet dem von der Beichte kommenden Gretchen seine Begleitung an. Das aus einfachen Verhältnissen stammende Mädchen weist ihn jedoch aus Scheu und Bescheidenheit zurück. Faust ist von Gretchens Aussehen und Wesen eingenommen. Mit der Drohung, andernfalls den Pakt zu brechen, fordert Faust von Mephisto, Gretchen noch am gleichen Tag zu seiner Geliebten zu machen. Mephisto, der sie bei der Beichte belauscht hat, wendet ein, er habe keine Gewalt über das unschuldige Mädchen. Vorerst soll Faust sich damit begnügen, in Gretchens Zimmer ein Geschenk für sie zu hinterlegen.

Abend (S. 77)

Zu Hause angekommen, fragt sich Gretchen, wer wohl der Herr gewesen sei, der sie auf der Straße angesprochen hat. Aufgrund seiner stattlichen Erscheinung und seines kecken Auftretens hält sie Faust für einen Edelmann. In Gretchens Abwesenheit führt Mephisto Faust in deren Zimmer und lässt ihn allein. Er malt sich Gretchens bisheriges Leben aus und erfreut sich an der Vorstellung eines reinen, in seiner ärmlichen, aber ordentlichen Umwelt verwurzelten Mädchens. Unversehens erkennt Faust sein Eindringen als Frevel und ist von seinem eigenen Vorgehen befremdet. Mephisto drängt wegen Gretchens baldiger Rückkehr zur Eile. Er versteckt ein von ihm gestohlenes Schmuckkästchen im Schrank und macht sich über Fausts Bedenken lustig. Gretchen kommt zurück. Sie findet das Kästchen und rätselt über dessen Herkunft. Probeweise legt sie sich den wertvollen Schmuck um und posiert damit vor dem Spiegel.

Spaziergang (S. 81)

Empört berichtet Mephisto Faust, Gretchen habe den Schmuck ihrer Mutter gezeigt, die daraufhin einen Pfarrer kommen ließ. Der habe den verdächtigen Schatz prompt für die Kirche eingezogen und himmlischen Lohn dafür versprochen. Mephisto verhöhnt die Bereitwilligkeit, mit der die Kirche Güter einstreiche, ohne sich um deren Herkunft zu scheren. Faust verlangt umgehend ein neues, noch wertvolleres Geschenk. Außerdem solle Mephisto Gretchens Nachbarin zu seiner Kupplerin machen.

Der Nachbarin Haus (S. 82)

Nachbarin Marthe Schwerdtlein denkt an ihren verschollenen Mann. Sie will ihn in seiner Abwesenheit nicht betrügen, hätte nur gern, falls er tot sei, eine amtliche Bestätigung dafür. Gretchen kommt und zeigt Marthe den neuen Schmuck. Diese rät ihr, ihn diesmal vor der Mutter zu verbergen und einstweilen nur heimlich in Marthes Haus zu tragen. Mephisto bringt Marthe eine Nachricht: Der verstorbene Mann liege in Padua begraben. Zu einem abendlichen Treffen in Marthes Garten will er den für einen Totenschein benötigten zweiten Zeugen für diesen Sachverhalt mitbringen. Nachdem er Gretchen zuvor bereits geschmeichelt hat, reif für einen vornehmen Verehrer zu sein, beschreibt er diesen Zeugen als feinen Gesellen, der Fräuleins alle Höflichkeit erweist. Marthe sichert zu, auch Gretchen werde beim Treffen zugegen sein. Mephisto flirtet mit Marthe, zieht sich aber schnell zurück, als die frischgebackene Witwe auf seine Avancen einzugehen bereit ist.

Straße (S. 87)

Faust erkundigt sich nach Mephistos Fortschritten bei seinem Werben um Gretchen. Mephisto hofft hier auf Marthes Hilfe, im Gegenzug müsse Faust aber den Tod ihres Gatten bezeugen. Zunächst will Faust dies nur tun, wenn er zuvor das Grab in Padua in Augenschein nehmen könne. Da verhöhnt Mephisto Fausts Doppelmoral: Habe dieser als Wissenschaftler nicht auch Aussagen über Gott, Welt und Menschen gemacht, ohne mehr davon zu wissen als jetzt von Marthes Ehemanns Tod? Werde er bei Gretchen nicht bald Versprechungen von ewiger Treu und Liebe abgeben, die er nicht einhalten könne? – Faust ärgert der Vergleich: Sei sein tiefes Wahrheitsstreben für Mephisto etwa nichts anderes als ein teuflisch Lügenspiel? Trotzdem lässt er sich auf den Betrug ein.

Garten (S. 89)

Beim verabredeten Treffen spazieren die beiden Paare Faust/Gretchen und Mephisto/Marthe auf getrennten Wegen in Marthes Garten auf und ab. Mephisto hat dabei alle Mühe, die unverhüllten Eheanträge der Hausherrin abzuwehren. Gretchen schildert Faust ihren arbeitsreichen Alltag. Dennoch sei sie zufrieden. Einen tiefen Eindruck habe die Liebe und der frühe Tod ihres kleinen Schwesterchens, das Gretchen anstelle der kranken Mutter selbst aufgezogen hatte, bei ihr hinterlassen. Faust und Gretchen kommen einander näher. Sie gesteht, dass sie schon bei ihrer ersten gemeinsamen Begegnung Zuneigung für ihn empfunden habe.

Ein Gartenhäuschen (S. 93)

Faust und Gretchen küssen sich. Mephisto stört, indem er Faust zum Aufbruch drängt. Das zurückbleibende Gretchen fragt sich beschämt, was ein so gebildeter Mann wie Faust an ihr wohl reizvoll finden könne.

Wald und Höhle (S. 94)

Faust hat sich in die Einsamkeit einer Waldhöhle zurückgezogen und dankt dem Erdgeist dafür, ihm alle seine Wünsche an ihn erfüllt zu haben. Statt die Natur wie früher nur mit der kühlen Distanz des Wissenschaftlers zu betrachten, könne er sie nun direkt erfassen. Doch Faust beklagt auch seine wachsende Abhängigkeit vom Zyniker Mephisto und dessen Verlockungen. Prompt tritt dieser auf den Plan und beginnt über Fausts Begeisterung an der öden Natur zu spotten und dessen Seligkeit mit bloßer Selbstbefriedigung zu vergleichen. Derweil, so Mephisto, warte Gretchen sehnsüchtig auf den Geliebten. Faust verdammt Mephisto, weil dieser seinen inneren Frieden störe und seine Begierde erneut entfache, kann sich des Sogs der sehnsüchtigen Gedanken an Gretchen aber nicht erwehren. Sei die Verführung des Mädchens durch höllischen Einfluss schon unvermeidlich, so mag es gleich geschehen, auch wenn Gretchen dann mit ihm zugrunde gehen werde.

Gretchens Stube (S. 98)

Am Spinnrad sitzend, sinniert Gretchen über den Verlust ihres seelischen Gleichgewichts. All ihre Gedanken werden von Faust bestimmt, den sie umarmen und küssen möchte.

Marthens Garten (S. 100)

Gretchen spürt, wie distanziert Faust der Kirche gegenübersteht, und stellt ihm daher die Frage zur Religion. Widerstrebend und ausweichend erläutert Faust, wie unzulänglich ihm traditionelle Religiosität erscheine. Gretchen akzeptiert zwar Fausts Antwort, hält ihm aber vor, kein Christentum zu haben. In diesem Zusammenhang erwähnt sie ihre starke Abneigung gegen Mephisto, der ihr ein heimlich Grauen einflöße. Zum Abschied klagt Faust, dass er sie nie richtig für sich hat. Er gibt Gretchen ein angeblich harmloses, letztlich jedoch tödliches Schlafmittel, das sie ihrer Mutter am nächsten Abend verabreichen soll, damit er Gretchen unbemerkt aufsuchen kann.

Am Brunnen (S. 103)

Beim Wasserholen trifft Gretchen auf Lieschen. Diese erzählt, eine gemeinsame Bekannte, Bärbelchen, sei von ihrem Liebhaber geschwängert und dann verlassen worden. Gretchens Mitleid mit dem Mädchen teilt Lieschen nicht. Bärbelchen habe sich ihr Geschick aufgrund von Eitelkeit selbst zuzuschreiben. Wieder allein, bereut Gretchen, früher ähnlich den Stab über gefallene Mädchen gebrochen zu haben. Nun sei sie selbst eine Sünderin.

Zwinger (S. 105)

Vor einem Andachtsbild ruft Gretchen die Mater Dolorosa an, ihr in ihrer Not beizustehen und sie vor Schmach und Tod zu bewahren, denn nur sie, die um ihren gekreuzigten Sohn trauernde Maria, könne Gretchens Leid nachvollziehen.

Nacht (S. 106)

Gretchens Bruder Valentin, Soldat und einst stolz auf die Tugend seiner Schwester, hat von deren Fehltritt erfahren. Er fürchtet die Schande, die über seine Familie kommen werde. Vor dem elterlichen Hause wartet er auf den nahenden Verführer. Dieser solle ihm nicht mit dem Leben davonkommen. Faust und Mephisto schmieden Pläne, den Kirchenschatz zu stehlen. Faust hofft, ein Halsband als Geschenk für Gretchen zu finden. Mephisto bietet an, Gretchen einstweilen durch ein Lied auf eine weitere Nacht mit Faust einzustimmen. Valentin tritt hervor und zerschlägt die Zither des singenden Mephisto. Angestachelt von Mephisto und mit dessen Hilfe, ficht Faust mit Valentin. Als Letzterem die Hand erlahmt, nutzt Faust nach Mephistos Aufforderung die Gelegenheit und ersticht Gretchens Bruder. Faust und Mephisto fliehen aus der Stadt. Gretchen wird vom sterbenden Valentin vor aufgeschreckt herbeigeeilten Bürgern der Zuchtlosigkeit beschuldigt. Er prophezeit seiner Schwester ein Ende als gewöhnliche Hure. Marthes Ermahnung, sich nicht im Tode noch zu versündigen, kontert er mit bitteren Vorwürfen an das schändlich kupplerische Weib. Er sterbe durch Gretchens Schuld, aber als Soldat und brav.

Dom (S. 110)

Gretchen nimmt an einem Gottesdienst teil. Ein böser Geist erinnert sie angesichts jener Schuld, die sie nun am Tod von Mutter und Bruder trägt, an die verlorenen Tage ihrer kindlichen Unschuld und bestätigt Gretchens Ahnung, schwanger zu sein.

Walpurgisnacht (S. 112)

Faust wird von Mephisto zum Hexentanz der Walpurgisnacht auf den Blocksberg gelockt. Sie geraten in ein Gewimmel von Hexen, die zur Bergspitze hinauf reiten, wo der Teufel Hof hält. Faust wünscht sich, bis zum Gipfel vorzudringen. Mephisto aber überredet Faust, stattdessen an einer Hexenfeier teilzunehmen. Er bietet ihm an, dort als Fausts Kuppler zu fungieren. Bald ergehen sich beide im Tanz und anzüglichem Wechselgesang mit zwei lüsternen Hexen. Faust bricht den Tanz ab, als seiner Partnerin ein rotes Mäuschen aus dem Mund springt und ihm ein blasses, schönes Kind erscheint, das ihn an Gretchen erinnert. Um Faust von diesem Zauberbild abzulenken, führt Mephisto ihn auf einen Hügel, wo ein Theaterstück aufgeführt werden soll.

Walpurgisnachtstraum (S. 123)

Trüber Tag, Feld (S. 127)

Faust hat erfahren, dass Gretchen in ihrer Verzweiflung ihr neugeborenes Kind ertränkt hat, dafür zum Tode verurteilt worden ist und nun ihre Hinrichtung erwartet. Er macht Mephisto Vorhaltungen, ihm dies verheimlicht und ihn mit den Ausschweifungen der Walpurgisnacht abgelenkt zu haben. Mephisto verhöhnt Fausts Reaktion als typisch für einen Menschen, der sich zwar mit teuflischen Mächten einlasse, aber die Konsequenzen nicht tragen könne. Faust fordert Mephisto auf, Gretchen zu retten. Dieser erinnert ihn an Fausts eigene Verantwortung. Trotz der schweren Strafe, die ihn wegen Valentins Tod in der Stadt erwartet, will Faust zu Gretchen in den Kerker gebracht werden. Mephisto erklärt, er könne zwar den Wächter einschläfern und Zauberpferde für die Flucht stellen, befreien müsse Faust Gretchen aber selbst.

Nacht, offen Feld (S. 129)

Faust und Mephisto sind auf schwarzen Pferden unterwegs, um Gretchen zu befreien. Sie passieren den Rabenstein, also den Hinrichtungsplatz. Faust beobachtet schwebende Wesen, die streuen und weihen. Mephisto nennt sie eine Hexenzunft.

Kerker (S. 129)

Faust dringt in den Kerker ein. Das verwirrte und von Schuldgefühlen gequälte Gretchen hält ihn zunächst für ihren Henker. Als sie ihn schließlich erkennt, schwankt sie zwischen ihrer Liebe und ihrer Angst, noch tiefer ins seelische Verderben gezogen zu werden. Faust will sie zur Flucht überreden, doch sie weigert sich. Als Gretchen Mephisto hinter Faust auftauchen sieht, erschrickt sie und empfiehlt sich Gott. Mephisto drängt Faust aus dem Gefängnis. Doch eine Stimme von oben offenbart Gretchens Erlösung: Ist gerettet. Mephisto und Faust fliehen.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.